Biosphärenreservat

WINTERPAUSE

Liebe Gäste, liebe Freunde

Das Jahr 2017 neigt sich dem Ende zu und wir verabschieden uns mit dem 11. Dezember in die Winterpause.

Viele ungewöhnliche und liebenswerte Gäste, nette Begegnungen und belebende Gespräche bereicherten unseren Café-Alltag in 2017. Manch eine Begebenheit wird uns sicher unvergessen bleiben, wie zum Beispiel jene Geschichte mit einer unserer Werbefiguren, einer Plastikente, die während der Öffnungszeiten den Bürgersteig vor dem Chausseehaus bevölkerte. Eines Tages "landeten" zwei weitere Plastikenten auf dem Tresen unseres Cafés. Ein Herr aus Zudar, den sein täglicher Weg an unserem Café vorbeiführte, ließ uns ausrichten, dass er jeden Tag an dieser einen Ente Anstoß nehmen würde. "Wisst ihr denn eigentlich nicht, dass man eine Ente nicht alleine hält!", entrüstete er sich und schickte uns zwei weitere Plastikenten zur Gesellschaft. Seitdem stand unsere Ente natürlich nie mehr alleine auf dem Gehweg .... und war seither bestimmt weit glücklicher und zufriedener als zuvor.

Geschichten und Begebenheiten wie diese erfreuen uns jedes Jahr aufs Neue und wir hoffen natürlich darauf, dass auch 2018 noch viele Geschichten dieser Art für uns bereithält.

Übrigens eröffnen wir, wie gewohnt, Ostern 2018 wieder und werden Ihnen in unserer ersten Ausstellung einige der ungewöhnlichsten Café-Geschichten erzählen, die uns so sehr erfreut und unser Herz erwärmt haben. Bis dahin bleiben Sie gesund und glücklich. Das wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen!

Ihr Team vom Café Friedrich

„KALIF STORCH“ AUF RÜGEN GELANDET

Wer wollte nicht die Sprache der Tiere verstehen, wie Kalif Chasid zu Bagdad und sein Großwesir Mansor in Wilhelm Hauffs "Märchen von der Geschichte von Kalif Storch". Durch ein Pulver, das sie von einem Krämer kauften, gelang es ihnen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Doch dann verstießen sie gegen eine Auflage und es erschien, als würden sie ihre menschliche Gestalt nie wiedererlangen.

Wer wissen möchte, wie die Rückverwandlung gelang, kann hier das Märchen im Original nachlesen. Und wer "Kalif Storch" in natura sehen möchte, findet ein prächtiges Storchenpaar in der Nähe von Garz auf Rügen.

RÜGEN IM RÖSCHEN-FIEBER

Nachdem sich die Blüte der Winterlinge langsam dem Ende zuneigt, bestimmen nun unzählige Buschwindröschen das Landschaftsbild Rügens. Tausende von Blütenknospen verwandeln den Waldboden in einen überwältigenden Blütenteppich. Auch "Friederike" genoss diesen Anblick beim heutigen Ausflug in den Buchenwald bei Putbus.